Historische Adressbücher

ein Hilfsmittel für Heimat- und Familienforschung

Das Grevenbroicher Kreisadreßbuch von 1912

Liebe "Tippgemeinschaft",
 
die Erfassung des Adressbuchs Grevenbroich 1912 wurde abgeschlossen.
http://wiki-de.genealogy.net/Kreis_Grevenbroich/Adressbuch_1912
<http://wiki-de.genealogy.net/Kreis_Grevenbroich/Adressbuch_1912>
 
Im Zeitraum von 7 Wochen wurden von 7 Freiwilligen
165 Seiten mit 10.504 Einträgen erfasst.
 
Die erfassten Daten können gesucht werden unter
http://des.genealogy.net/grevenbroichKreis1912/search/index
<http://des.genealogy.net/grevenbroichKreis1912/search/index>
 
Bitte diese Information an regionale oder vereinsinterne regionale
Mailinglisten weiter leiten.
 
Vielen Dank an alle Beteiligten.
 
Joachim (Buchholz)
Projektbetreuer

 

 

 

 

 

Totenzettel – Quellen zur Familienforschung

Bild

ngz-bericht-2017-01-31Ältere Totenzettel erweisen sich häufig als zusätzliche Quelle in der Familien- und Heimatforschung.
Der Geschichtskreis Rommerkirchen verfügt über eine Sammlung lokaler Totenzettel und zeigt sie hier —>  http://wiki-de.genealogy.net/Geschichtskreis_Rommerskirchen#Unsere_Totenzettel-Sammlung

 

Wegekreuz (Dickinson) zerstört!

... es steht dort jetzt nur noch dieser Lindenbaum!

… es steht dort jetzt nur noch dieser Lindenbaum!

Im Mai dieses Jahres wurde das zwischen Oekoven und Barrenstein in der Feldflur stehende alte Wegekreuz so stark beschädigt, dass es aus Sicherheitsgründen gänzlich abgetragen werden musste. Der Pächter dieser Ackerfläche will das Kreuz auch nicht weiter auf seinem Boden haben. –

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Ein Feldpostbrief aus dem I. Weltkrieg

Der Evinghovener Lehrer Max Kreuzberg zitiert in seiner Schulchronik vom I. Weltkrieg
u.a. einen Feldpostbrief von Joseph Schmitz an seine Mutter.

Der ehemalige Schüler  lag seit dem 1. November 1914 leicht
verwundet im Lazarett in Hochfelden/Straßburg und beschreibt
seine Erlebnisse während der Kämpfe im Argonnenwald.

Der vertonte Brief liegt hier

Die Pfarrchronik Hoeningen

Jakob Mausberg stellt seine im März 1999 geschriebene chronologische Zusammenstellung über Hoeningen mit seiner Pfarre,
den Kirchen, Kapellen, Priestern und den Bewohnern am Gillbach über 10 Jahrhunderte dem Geschichtskreis Rommerskirchen zur Verfügung. –

Auf die Frage warum er sich mit dem Thema befaßt habe, antwortet er:
Beide Großelternpaare waren in Ramrath wohnhaft, meine Eltern stammen aus Ramrath;
ich habe manche Ferien als Kind bei meinen Großeltern in Ramrath verbracht.

Außerdem war ich in Ramrath von 1960 bis 1977 wohnhaft … –

und ich möchte letztendlich, daß soviel mir Bekanntes auch der Nachwelt erhalten bleibt;vielleicht interessiert sich Jemand dafür.

 Mausberg-Chronik-Hoeningen

Er schreibt am 17. März 1999 zu Beginn seiner Arbeit:

Im Laufe der Jahre sind etliche Veröffentlichungen über Hoeningen erschienen,
außerdem wurde mir die Pfarrchronik von 1886 an bis 1957 zugänglich gemacht.
Hier folgt nun der Versuch einer chronologischen Zusammenstellung dieser Unterlagen
mit veröffentlichten Bildern sowie eigenen Fotos.

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Der Vortrag am 24. Nov. 2013

Zu dem Vortrag von Herrn Dr. Schmitz kamen viele Besucher aus Nah und Fern, von Grevenbroich bis Köln, die sich für das Thema der alten Gemeinden im Kirchspiel Oekoven interessierten. Die Zeitreise ging von den Anfängen der Region des Gillbachlandes weiter zu den Dörfern von Oekoven, Malsdorf, Deelen, Ückinghoven bis Evinghoven. Dabei blieben die alten Höfe vom Damianshof, Genshof, Flockenhof, Frohnoverhof bis nach Ikoven, dem Henshof und Antoniterhof nicht ungenannt.

Vortrag Dr. Schmitz, Oekoven, 23.11.2013

Die folgenden Bilder zeigen das aufmerksame Publikum